Hallo liebe Freunde des guten Geschmacks, ihr hört Traum und Tagelohn, den Podcast
über Frauen in kreativen Berufen und wenn ihr hier neu seid, hi, ich bin euer Host Elena
und in der ersten Staffel spreche ich seit Oktober mit spannenden Persönlichkeiten aus
dem Schwarzwald.
Das hier ist die achte Folge und normalerweise habe ich hier ein Gegenübersetzen, heute
aber möchte ich euch ein wenig Backstage mitnehmen hinter die Kulissen von Traum und
Tagelohn, denn ich wurde gefragt, wie so ein Podcast eigentlich entsteht, wie sich
das wirtschaftlich trägt, warum ich das eigentlich mache und ob ich anderen nicht
auch bei ihren Podcasts helfen kann, aber hört selbst, wir gehen direkt rein.
Wie kam es zu der Idee?
Wie ihr inzwischen vielleicht mitbekommen habt, arbeite ich im Bereich Film und interaktive
Medien und über die Jahre habe ich da viele Kontakte gesammelt, einer spannender als der
andere und mir ist aufgefallen, dass ich viele ältere und auch jüngere Frauen in meinem
Umfeld habe, mit denen ich mich regelmäÃig austausche und sie sehr viel wertvolles zu
erzählen haben, natürlich auch Männer, aber warum ich einen Frauen-Podcast machen
wollte, weil ich eine Lanze brechen möchte für weibliche Solidarität, denn es ist leider
noch immer viel zu oft der Fall, dass Frauen einander Erfolg nicht gönnen, ältere Jüngeren
missbilligen oder Jüngere die Ãlteren verhüllen und ich wollte zeigen, dass es aber viele
Frauen gibt, die es anders machen, die einander unterstützen, voneinander lernen und durch
die wertvollen Ratschläge auch irgendwie aufeinander aufpassen.
Und vielleicht habt ihr den alten Spruch für Frauen müssen zusammenhalten schon oft
gehört, das ist nicht unbedingt das, was ich ausdrücken will, der Spruch klingt so
als wären Frauen schwächer und müssten sich verbinden, um überhaupt stark zu sein,
das meine ich aber nicht, ich finde, es liegt viel Kraft in weiblichen Banden und Netzwerken
und es kommt immer einfach mehr für alle dabei raus, wenn man Kräfte bündelt und
eine Hand die andere wäscht.
Ich weià nicht, wie es euch geht, die ihr gerade zuhört, aber wenn wir Neid und Missgunst
auÃen vor lassen, entstehen wirklich krasse Räume und ich hatte bislang das Glück, dass
mir in meinem Leben viele tolle Frauen begegnet sind, die mir Türen geöffnet haben, mich
bei meinen Projekten unterstützt haben, an mich geglaubt haben oder jetzt eben auch diesen
Podcast hören und unterstützen.
Und ein weiterer Grund, warum ich in diesem Podcast nicht auch mit kreativen Männern
spreche, die mich in meiner Arbeit prägen und sie gibt es durchaus auch, die werden
auch bald an einem neuen Podcast-Projekt von mir an der Bühne bekommen, das ist einfach
der Umstand, dass ich Mutter geworden bin und das für ein kreatives und privates Leben
natürlich gehörig auf den Kopf gestellt hat.
Während meine männlichen Kollegen in den letzten Jahren Vollgas gegeben haben, habe
ich gestillt und Windeln gewechselt und gleichzeitig hat sich in mir eine riesen Welt aufgetan,
ganz neue Perspektiven, Ideen, richtige Universen und ich bin zurückgekommen, man glaubt es
kaum, ein Kind, das keine Karriere knickt, sondern vielleicht eher so eine Art Karrierebooster,
also zumindest in meinem Fall war es so.
Ich bin irgendwie viel unterschrockener zurückgekehrt, präziser in meine Arbeit, ich lasse mich
auch auf keine Bullshit-Projekte mehr ein, die Zeit stehlen, ich habe auch viel gröÃere
Ideen als früher und ich habe auch das Gefühl, Laar polar zu machen, also Kunst der Kunst
wegen.
Ich spüre so eine Ruhe in mir, nichts mehr beweisen zu müssen, ganz anders als früher,
da ging es auch ganz viel ums Ego, um Geltungsdrang, sich wichtig fühlen, gesehen werden und das
Bedürfnis habe ich jetzt irgendwie gestillt.
Und mit all diesen Erfahrungen und all diesen spannenden Kontakten hatte ich also einen
ziemlich groÃen Redebedarf und ich fand in der Babypause, es ist eine gute Zeit, um inne
zu halten und sich mal umzuschauen.
Wie machen andere Frauen das eigentlich, wie geht es denen so, wie schaffen die es,
Kreativität, Einkommen und Privatleben unter den groÃen Hexenhut zu bringen, welche Tricks
haben sie auf Lager, was kann ich mir abgucken, was kann ich aus ihren Fehlern lernen?
Mit den spannenden Frauen in meinem Umfeld tausche ich nicht selten lange Sprachnachrichten
aus und so war der Gedanke irgendwie sehr naheliegend, das könnte jetzt auch immer
eine Podcast-Folge sein, wenn nur mehr Leute zuhören würden, auch so viele könnten irgendwie
daraus was mitnehmen, nicht nur ich.
Und naja, da ich vor allem in den Schwarzwald gezogen bin und hier noch niemanden kannte,
dachte ich mir, okay, lass doch mal hier starten, Staffel 1, kreative Frauen aus dem Schwarzwald.
Also, berufsbedingt halte ich ja immer Ausschau nach spannenden Geschichten, interessanten
Menschen.
Ich sage immer, der Beruf einer Dokumentarfilmerin ist so das nächstmögliche zu einer Geheimagentin.
Es gibt viele, viele Parallelen.
Man muss stets aufmerksam sein, Kontakte pflegen, Hinweisen folgen, Rätsel lösen, manchmal
inkognito irgendwo rumspucken.
Ich persönlich gehe sehr gerne zu neuen Veranstaltungen, auch an neuen Orten, an denen ich noch nicht
war.
Ich setze mich an allen möglichen Dingen im kulturellen Bereich aus, das meiste davon
bereichert mich.
Manches erschreckt mich auch, aber das ist ein anderes Thema.
In jedem Fall bin ich ein sehr neugieriger Mensch und auch für jeden Spaà zu haben.
Und ich lasse mich gerne anstecken und begeistern, sodass ich im Schwarzwald sehr schnell irgendwie
interessante Künstlerinnen kennengelernt habe und man muss einfach nur irgendwo anfangen.
Das ist dann wie beim Billardspiel, eine Kugel stöÃt dann die nächste an und der eine Gast
empfiehlt dann eine weitere spannende Frau und so geht es dann weiter.
Ja, und natürlich bin ich da auch sehr selektiv, ich lade jetzt nicht hin zum Kunsthörnern
einen Podcast ein und auch nicht einfach Leute von der StraÃe, aber es gibt, es ergibt sich
einfach so viel auf dem Weg, sage ich mal.
Wenn man einfach mal den ersten Schritt gegangen ist, ergibt sich dann ganz schön viel auch
so von alleine.
Es hilft natürlich auch, dass jetzt hier die Zeitung ein paar Mal über einen Podcast
berichtet hat, aber ja, wie geht es dann weiter?
Ich lade die Leute zu mir ein, wir nehmen auf, sie erfahren natürlich nicht die Fragen
vorab, aber manchmal gebe ich so einen groben Rahmen vor, so Themenfächer, über was wir
sprechen oder ich erkundige mich nach Tabuthemen, das ist schon mir persönlich auch wichtig,
gerade bei so Frauenthemen gibt es manchmal leider auch Grenzen, die ich nicht überschreiten
möchte oder meinen Podcastgast auch nicht verletzen möchte.
Und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir wildfremde Menschen einfach so entgegenbringen.
Es ehrt mich und ich nehme es dann auch sehr, sehr ernst und ich versuche, Folgen vorzuproduzieren
und sie in so einem zweiwöchigen Turnus zu veröffentlichen.
Nach der Aufnahme bearbeite ich die Folge, manchmal schneide ich was raus in Absprache
mit dem Gast, zum Beispiel wenn es für mich ein bisschen redundant klingt oder dass die
Folge irgendwie verwässern würde oder es viele Versprecher gab, ich verspreche mich
auch sehr gerne, dann schneide ich das raus.
Ich bearbeite noch den Ton und schreibe die Shownotes, ja und dann lade ich das Ganze
hoch oder plane es vor.
Aber was ich am nervigsten finde, ist das Paket drumherum mit Social Media, also ich
weià nicht, wie es euch da geht, aber ich stehe eigentlich auf Kriegsblut mit Social
Media, wenn ich in einem anderen Beruf wäre, würde ich einfach komplett die Finger davon
lassen, obwohl ich eigentlich schon Händchen dafür habe, aber ich finde das meiste einfach
super oberflächlich, affig, irrelevant und komplette Zeitverschwendung.
Aber hin und wieder findet man auch Perlen und wirklich informativen oder unterhaltsamen
Content und ich bin gerade dabei, mein Verhältnis zu den sozialen Medien so ein bisschen zu
verändern, denn naja, ich weiÃ, dass es einfach zu meiner Arbeit und auch zu meiner
Sichtbarkeit gehört, aber ich kann es ja auch nach meinen Regeln gestalten und eine
Lösung statt des Problems sein, ein Teil dieser Perlen, also ja, seid gespannt, wie
ich in Zukunft den Algorithmus oder den Content, den Kampf ansage, ich finde es vor Ort so
furchtbar, Content, das ist einfach nur, was soll das überhaupt sein, egal, ich versuche
was zu produzieren, was sich anzuschauen oder zu lesen lohnt, seid gespannt.
Ist so ein Podcast nicht ein finanzielles Minusgeschäft?
Ja, das werde ich oft gefragt, also zunächst mal hängt es von der Zuhörerschaft ab, ob
es ein Minusgeschäft ist, daher könnt ihr alle, die ihr gerade zuhört, auf jeden Fall
dazu beitragen, den Podcast zu bewerben, schickt eine Folge, die euch besonders beeindruckt
hat, an eine Person, der das was bringen könnte oder macht andere darauf aufmerksam, teilt
meine Posts auf Social Media, wenn ich mir schon dafür so Mühe gebe, ihr wisst ja,
wie das läuft, so je gröÃer die Community, desto mehr lohnt sich das Ganze und je mehr
es sich lohnt, desto bessere Folgen kann ich dann produzieren und öfter senden und
mehr spannende Gäste einladen und an dieser Stelle auch noch mal ein kleiner Hinweis zu
der Möglichkeit, mich auf ein virtuellen Kaffee einzuladen, wenn euch der Podcast gefällt,
so eine Art Trinkgeld, denn wie hat es Meryl Monroe bereits gesagt, kannst du schön, wärmt
dich aber nicht in der Nacht, also schieb mir gerne einen müden Thaler zu, ich habe schlieÃlich
eine Familie zu einer, genau, einen Link findet ihr in den Shownotes und ansonsten,
naja, wann wird es wirtschaftlich, also sobald man Werbung schalten kann und je gröÃer der
Podcast wird, desto mehr werde ich natürlich auch Werbung schalten, heute haben wir unsere
erste Werbung, die kommt dann später, also unser erstes Sponsoring sozusagen, ich freue mich riesig
drauf und das kann genauso weitergehen und ich werde euch auf jeden Fall nur Sachen vorsetzen,
für die ihr auch, ja, mit denen ihr was anfangen könnt, sagen wir es so oder die euch was nützen
oder interessant sind, nicht einfach irgendwelchen Quatsch, aber unabhängig davon, ich würde sowas
nicht machen, wäre es ein Minusgeschäft, der Podcast hat eine Förderung von 10.000 Euro
bekommen von der MFG Baden-Württemberg, was eine gute Startsumme ist und jetzt ihn dauerhaft
tragfähig zu machen, das ist jetzt meine Aufgabe und das Geld habe ich vorwiegend investiert in
Technik, in Branding, Reisekosten und ja, meinen Lohn, das ist aber auch an sich, also der Podcast
ist an sich ein gutes Investment, ich lerne ja auch super viel von meinen Gästen, also in jedem
Gespräch nehme ich voll viel mit und das ist eigentlich unbezahlbar, das war auch das Ziel des
Podcasts, ich lerne aber auch stets irgendwelche technischen Skills dazu, ich habe viel Output
nach drauÃen, mit jeder Folge wächst mein Netzwerk, sowohl an Zuhörern als auch an
Followern und mit jedem Gast erreiche ich dadurch auch irgendwie neue Bubbles und nicht zuletzt als
Marketinginstrument, kann ich ein Podcast daher sehr empfehlen, selbst oder gerade, wenn man
schüchtern ist, ich zum Beispiel bin selber in meiner Kamera, arbeite eigentlich viel lieber
hinter der Kamera und ich überhaupt nicht gerne davor, ich ziehe lieber so im Hintergrund die
Fäden, anstatt mich zu exponieren, aber es ist eine gute Ãbung, sich selbst mal auszuhalten,
so, also es ist eine gute Ãbung, auch um besser sprechen zu können, weniger ängstlich zu sein und
also ich persönlich merke total, wie es mir hilft, auch wenn ich mich jedes Mal krass überwinden
muss, aber manchmal bin ich in Stimmung und extrovertiert und manchmal eben nicht, da bin
ich einfach nur im Igel-Modus, ich will mich zu Hause einigeln und niemandem sprechen, aber
Professionalität bedeutet für mich halt auch, dass man nicht nur so nach der Tagesform gehen kann,
kann man in anderen Berufen ja auch nicht, man muss auch liefern, wenn man gerade nicht in Stimmung
ist und das finde ich irgendwie so spannend, das trainiert halt meinen Disziplinmuskel, ich habe
noch nie eine Aufnahme abgesagt, auch wenn mir manchmal so nicht danach war, weil ich irgendwie
schon müde war, es war abends, ich habe es dann durchgezogen und es war auch richtig gut, aber ich
hatte schon so das Gefühl, heute nicht, heute bin ich nicht so im Modus, aber man kann sich dann
auch in den Modus bringen, man kann sich so in die Stimmung bringen und ja, ich finde, das trainiert
irgendwie so meinen Disziplinmuskel und auch meine professionelle Haltung und das überträgt sich dann
wiederum auf andere Dinge, auf die ich dann vielleicht auch keinen Bock habe, aber die ich halt dann machen muss.
Liebe Leute, mir ist ein sehr interessantes Magazin in die Hände geflogen und das heiÃt
Yolki-Balki, interessanter Name, aber vielleicht gibt es ein paar russischsprachige unter euch, die
das verstehen, was das heiÃt. Yolki-Balki ist einfach so eine Redewendung aus dem Russischen und das
Magazin ist von Juliane Lipp aus Karlsruhe herausgegeben und es geht um die russlanddeutsche
Identität, Kultur und Geschichte und es ist auch einfach sehr schön umgesetzt, weil sie natürlich
auch einfach als Designerin Ahnung von ihrem Metier hat, also mich macht das extrem emotional, das Magazin
durchzublättern, weil da so ganz viele Verweise und Elemente sind, die so eine Resonanz bei mir
erzeugen, weil ich auch einen russlanddeutschen Hintergrund habe und meine Kindheit und Jugend
sehr geprägt ist von diesem ambivalenten Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern, Russland und
Deutschland, ein Bein hier, ein Bein da, zwischen den Stühlen, es ist halt sehr, ja, viele gemischte
Gefühle und ich mache gerade auch ein Projekt dazu, also ich arbeite gerade in einem Dokumentarfilm zu
diesem Thema, auch einen sehr persönlichen Film, also vielen, vielen Dank Juliane, dass du mir dieses
Magazin geschickt hast, ich verlinke es auch in den Shownotes und finde es super spannend dadurch
zu blättern, falls ihr euch für die russlanddeutsche Geschichte interessiert, was sind das eigentlich
für Leute, wo kommen die her, warum heiÃen die so und meistens hört man irgendwie in den Medien nur
schlechtes über die, in den 90ern waren sie kriminell, heute wählen sie die AfD, aber ich kann nicht sagen,
es trifft auf jeden Fall nicht auf alle zu und es sind mitunter die spannendsten Persönlichkeiten,
die aus dieser Gruppe kommen und ich kann auf jeden Fall mittlerweile sagen, dass ich mich als
russlanddeutsche identifiziere, weil genau die Leute von diesem Schlag sind die, denen ich mich fast so
am nächsten fühle, die sich in keine Schublade einordnen lassen, die kulturell so richtig bunt
gemischt sind, aus beiden Ländern so viel in sich tragen, kulinarisch und intellektuell,
sprachlich und alles, also ja, schaut unbedingt rein in das Magazin, es lohnt sich voll,
unterstützt Juliane und danke dir, Juliane, dass du den Podcast unterstützt.
Ich will auch einen Podcast machen, kannst du mir helfen? Das werde ich in letzter Zeit total
oft gefragt, viele Leute wünschen sich so konkrete Tipps oder eine Beratung zum Thema Podcast,
deswegen wollte ich auch diese Folge aufnehmen und ich berate auch gern, aber you know, Zeit ist Geld,
alles hat seinen Preis und daher habe ich das jetzt einfach in mein dramaturgisches Angebot
mit aufgenommen. Also ihr wisst ja, ich bin auch dramaturgisch tätig, ich berate Drehbuchautoren,
Regisseure, ich lese Drehbücher, gebe Feedback, schreibe Lektorate, baue Spannungsbögen und so
weiter und nun mache ich das Ganze eben auch für eure Podcast-Ideen, also die ersten beiden
Interessierten sind bereits in meinen Beratungen und wenn ihr jetzt auch einen Podcast machen wollt,
könnt ihr einfach unverbindlich mal schreiben und meine E-Mail-Adresse und alle Kontaktdaten
findet ihr in den Shownotes. Also ich persönlich freue mich immer total auf neue Ideen, weil jeder
Podcast ist so total individuell und am Ende ist es dann doch immer einfacher, als man denkt. Und
auch wenn man glaubt so, was habe ich denn zu erzählen oder es gibt schon alles Wirkliche,
so ich denke immer, ach keine Ahnung, wenn Markus Lanz das macht und wenn andere Leute so
Flughäfen bauen, die nie fertig werden oder Bahnhöfe, warum kann ich da nicht auch einfach
meinen Shit machen? Warum nicht? Einfach mal probieren und das würde ich euch einfach auch
ans Herz legen. Also mir ist halt auch viel daran gelegen, dass es inhaltlich stimmig ist,
dass man eben nicht einfach so einen weiteren Bro-Podcast, Laber-Podcast macht, sondern es soll
einen guten Bogen haben in der Folge selbst, wie auch in der Staffel und generell insgesamt rund
um die Woche. Und das mache ich total gerne bei der Arbeit. Also ich helfe euch auch gerne bei der
Konzeption, beim Brainstorming und das Ganze auch zu einem guten Fanpreis. Und ja, das Zuhören des
Podcasts, Traum und Tagelohn lohnt sich auch dabei. Also wenn ihr mir mit einem Code schreibt,
und zwar traumundtagelohn25, dann gibt es auch 25% Rabatt für euch. Ja, und ich würde es vor
allem denjenigen unter euch empfehlen, die ein eigenes Business haben oder ein Projekt,
das sie gerade aufbauen. Also der Fantasie sind halt auch keine Grenzen gesetzt, ob ihr jetzt Musik
oder Sport oder Make-up Artist oder Bäcker oder Fahrlehrer. Also ob ihr in Gespräche mit anderen
gehen wollt oder auch als Monolog. Ich habe ziemlich viele Ideen. Ich will ja auch irgendwann
loswerden. Also kommt, schreibt mir einfach. Und falls ihr euch jetzt fragt, ob ihr das zeitlich
hinkriegt, also kann ich einfach sagen, es liegt so alles in eurer Hand. Es hängt ein bisschen davon
ab, wie oft ihr senden möchtet, wie lang die Folge sein soll, ob ihr Gäste habt eben oder halt nicht,
ob ihr viel schnallen wollt oder einfach drauf los erzählen. Da gibt es viele Möglichkeiten. Es ist
so schwer einzuschätzen, was das konkret an Arbeit bedeuten würde. Aber im besten Fall wird es ein
Selbstläufer. Es macht euch Spaà und ihr freut euch auf jede Folge, weil es einfach schon beim
Aufnehmen was bringt. Und ihr nehmt die Folge dann einfach so auf, dass wirklich wenig Bearbeitung
anfällt. Das ist eigentlich meiner Meinung nach kein groÃes Ding. Ja, ob ihr das bewerben möchtet,
ist dann natürlich auch euch überlassen. Also ich kann dazu neben Social Media gerne noch weitere
Tipps geben. Also mein Podcast hat es natürlich sehr geholfen, dass die Zeitung über ihn geschrieben
hat. Und das kann man auch recht easy mit einem Nischthema erreichen, sogar oft noch schneller,
wenn es ein Nischthema hat. So, liebe Freunde des guten Geschmacks, das war mal ein Blick hinter
die Kulissen von Traum und Tag nun. Und heute habe ich mal ein bisschen über meinen Traum und
meinen Brotjob gesprochen. Ich bin sehr gespannt, was ihr zu der Folge sagt. Meldet euch gerne, wenn
ihr Fragen habt. Ihr könnt übrigens auch bei Spotify kommentieren, dann antworte ich euch. Und dann sehen
alle anderen auch die Antwort. Und dasselbe gilt natürlich auch für Instagram. Also meldet euch
jederzeit. Mein Motto ist immer, lieber einmal zu viel, als zu wenig nachfragen. In diesem Sinne, ich bin
gespannt auf eure Podcast-Ideen und berate euch gerne weiter dazu. Bis zum nächsten Mal bei Traum und
Tag nun. Und nicht vergessen, immer fleiÃig weitertrollen.